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Thermografie
ist Vertrauenssache.

Jeder kann farbige Infrarot-Bilder aufnehmen. Aber selbst die beste Wärmebildkamera liefert nicht automatisch ein korrektes und aussagekräftiges Thermogramm. 

                                      



Für Neubauten
Für Renovation
Für Energieverluste
Für Kontrolle

Überall eignet sich die Infrarot Thermografie
um Schwachstellen oder Energieverluste
aufzuzeigen.

Ein Infrarotbild allein, ohne exakte Temperaturmessungen, sagt nur wenig über den Zustand eines Gebäudes aus.


Die Wirtschaftlichkeit dieser Analyse wird sehr geschätzt. Verwendungen im Bauwesen ist daher nur eine der zahlreichen Einsatzmöglichkeiten.

 EFH ohne besondere Merkmale.. EFH mit besonderen Merkmalen..    

Ein Infrarotbild zeigt die Momentane Oberfläche an. Die Kamera misst die Oberflächentemperaturen. Man kann nicht durch Wände sehen.

 
 


Was Ist Bauthermografie ?
Eine Infrarotkamera ist ein System, das die Infrarotenergie (Wärme) eines Objekts berührungslos detektiert und in elektronische Signale umwandelt

Thermografie ist die Sichtbarmachung und Messung der von einem Objekt abgestrahlten thermischen Energie mit Hilfe einer Kamera.

Eine IR-Aufnahme zeigt ein Abbild der Oberflächentemperaturen. Dafür wird die Wärmeabstrahlung eines Objektes, die dem menschlichen Auge verborgen bleibt, im Infrarotbereich gemessen und sichtbar gemacht. Die IR-Kamera der Fasatech-Infratec arbeitet im Wellenlängenbereich 8–13 mm und liefert dem Aufnahmegerät mittels einer Spiegel-Optik ca. 73'000 einzelne Messwerte pro Sekunde.
Diese werden zu einem Wärmebild zusammengesetzt (Bildpunkte), indem jedem Punkt – dem Temperaturwert entsprechend – eine bestimmte Farbe zugeordnet wird. Das Vorgeben einer max. und min. Temperatur auf der Farbskala bewirkt, dass eine grössere oder kleinere Spannweite von Temperaturen aufgezeigt wird.
Im Extremfall kann eine Bilddarstellung gewählt werden, die noch Temperatur-Unterschiede von 1/10 °C aufzeigen kann.
Die gleiche Aufnahme lässt sich also mit veränderten Einstellungen optisch völlig unterschiedlich darstellen. 
In den üblichen Wärmebildern zeigen die Blau-Töne eher kalte Bereiche, die Rot-gelb-Töne eher warme. Bei Bild-Interpretationen ist in jedem Fall die eingestellte Temperatur-Farbskala (oder auch s/w-Skala) zu beachten.

WICHTIG:
Ein Problem mit einer Infrarotkamera zu entdecken reicht manchmal nicht aus.
Denn ein Infrarotbild allein, ohne exakte Temperaturmessungen, sagt
nur wenig über den Zustand eines Gebäudes aus.

Darum ist es WICHTIG:
Ein Infrarotbild ohne Temperaturmessung kann irreführen, da es
gegebenenfalls visuell auf ein Problem deutet, das tatsächlich nicht existiert.
Genaue Auswertung eines IR-Bildes mittels Zertifizierter Software ist das
A und O einer Bewertung.




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